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Ver- und Entsorgung, ÖPNV

Einkaufen und Gastronomie

Mit Klick auf das Bild erhalten Sie einen Überblick über die geöffneten Restaurants und Einzelhändler

Märkte & Flohmärkte

Bis auf weiteres abgesagt wurden die in den nächsten Wochen geplanten Märkte und Flohmärkte im Bereich des Stadtgebietes.
Nicht betroffen ist unser Wochenmarkt, der jeden Donnerstag auf dem Parkplatz der Morisse stattfindet.

Wertstoffhof und Grüngutsammelstelle

Der Wertstoffhof und die Grüngutsammelstelle bleiben geöffnet. Überlegen Sie aber bitte, ob die Entsorgung nicht aufgeschoben werden kann!

Öffnungszeiten Wertstoffhof:

  • Montag    09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
  • Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 17.00 Uhr
  • Freitag    09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
  • Samstag  09.00 - 12.00 Uhr

Öffnungszeiten Grüngutsammelstelle:

  • Montag und Freitag 9-12 und 13-18 Uhr
  • Mittwoch              9-12 und 13-17 Uhr
  • Samstag               9-12 Uhr

Die mobile Wertstoffsammlung und die Altpapiersammlungen finden bis auf Weiteres nicht statt.

Wasser, Abwasser, Strom

Die Versorgung mit Wasser und Strom ist gesichert.

Infos zum Thema Wasser und Abwasser finden Sie auf der Homepage der Stadtwerke Füssen.

Infos zur Stromversorgung finden Sie hier:

Medizinische Versorgung

Infektmobil - vorher bei Hausarzt anrufen

Seit Donnerstag, 26. März, steht beim Festspielhaus Füssen das sogenannte Infektmobil. Es ist keine Anlaufstelle für Besorgte mit Infekt-Symptomen. Menschen, die krank sind, müssen sich telefonisch bei ihrem Hausarzt melden. Falls nötig, vereinbart der Arzt einen Termin für den Patienten beim Infektmobil. Suchen Sie das Infektmobil also bitte nicht auf, ohne davor mit Ihrem Hausarzt gesprochen zu haben

Aufnahmestopp in Bayerns Pflegeheimen

Lesen Sie hier die Allgemeinverfügung

Betretungsverbot für Besucher in Heimen und Krankenhäusern -
Schutz der Senioren und Kranken hat Vorrang

Die Allgemeinverfügung erfolgte in Abstimmung mit dem Landkreis Oberallgäu und den Städten Kempten und Kaufbeuren, die gleich verfahren.
Hier kommen Sie zum Schreiben des Landratsamts.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich das Landratsamt Ostallgäu dazu entschlossen, ein Betretungsverbot für Alten- und Pflegeheime sowie akut-stationäre Einrichtungen im Ostallgäu wie beispielsweise Krankenhäuser auszusprechen. „Die Gesundheit der Senioren sowie der kranken und pflegebedürftigen Menschen ist uns dabei das größte Anliegen“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Gerade in Heimen und Krankenhäusern wäre der Ausbruch der durch das Virus ausgelösten Krankheit Covid-19 fatal. Um hier präventiv vorzugehen, verständigte man sich nun landkreisübergreifend auf ein Betretungsverbot für Besucher. Das Verbot gilt ab sofort. Ausgenommen sind medizinische und therapeutische Besuche, das Betreten durch Handwerker für nicht aufschiebbare Arbeiten sowie Besuche von Angehörigen, wenn ein dringender Notfall vorliegt.

Busverkehr auf Ferienfahrplan umgestellt

Im gesamten Landkreis Ostallgäu gilt ab Montag, 16. März 2020, für die Busse bis zum Ende der regulären Osterferien am 19. April 2020 der Ferienfahrplan.

Für den Zugverkehr gibt es keinen eigenen Ferienfahrplan, jedoch kann es sein, dass einzelne Verbindungen ausfallen.

Schulen und Kitas

Betretungsverbot für Kindertagesstätten und Schulen
Laut Beschluss der Staatsregierung werden bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020 alle Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, die Sing- und Musikschulen sowie die Turnhallen geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Notbetreuung (Pressemitteilung)

Der Katastrophenstab der Bayerischen Staatsregierung hat beschlossen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig sind, ab Montag, den 23. März 2020, auch dann eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen in Anspruch nehmen können, wenn nur ein Elternteil in diesen Bereichen tätig ist. Voraussetzung ist dabei auch weiterhin, dass der Elternteil aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist. Bayerns Familienministerin Carolina Trautner: „Unsere Klinken, Arztpraxen, Apotheken und Pflegeheime sind noch mehr als alle andere Bereiche im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus gefordert. Denn dort steigt der Personalbedarf. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die weiterhin unsere Gesellschaft am Laufen halten, für ihren Einsatz.“ Kultusminister Michael Piazolo betont: „Die öffentliche Gesundheitsversorgung zu unterstützen, hat derzeit höchste Priorität. Wir unterstützen hier die Eltern und ermöglichen ihnen einen leichteren Zugang zu den Notbetreuungen in den Schulen und Kitas. Mein Dank gilt auch den Eltern, die in der vergangenen Woche sehr verantwortungsvoll mit dem Angebot der Notbetreuung umgegangen sind.“

Die Bereiche der Gesundheitsversorgung und Pflege werden dabei weit ausgelegt, um eine Versorgung der Patientinnen und Patienten und der pflegebedürftigen Menschen unter allen Umständen gewährleisten zu können. Die Gesundheitsversorgung umfasst beispielsweise neben Krankenhäusern, (Zahn-)Arztpraxen und den Gesundheitsämtern auch die Kassenärztlichen Vereinigung und den Rettungsdienst einschließlich der Luftrettung. Hier geht es aber nicht nur um Ärzte und Pfleger, sondern um alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen: Dazu zählt etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, aber auch die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen). Für die übrigen Bereiche der kritischen Infrastruktur bleibt es dabei, dass beide Elternteile in diesen Bereichen tätig sein müssen, bei Alleinerziehenden genügt auch weiterhin ein Elternteil.

Für eine bessere Planbarkeit sollten sich Eltern, die nun am Montag erstmals eine Notbetreuung benötigen, möglichst frühzeitig mit ihrer Einrichtung oder Schule in Verbindung setzen. Die entsprechenden Erklärungen und Elterninformationen werden umgehend angepasst.

Im Folgenden finden Sie das, hinsichtlich der Notbetreuung durch obige Pressemitteilung veraltete, Informationsblatt für Eltern zum Herunterladen.